Rechtsanwältin und Mediatorin

Beate Schmidt-Hofmann

Beate Schmidt-Hofmann wurde 1968 in Marburg geboren.

Nach mehrjähriger Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Philipps-Universität Marburg und einer Familienpause verbunden mit einer begleitenden juristischen Tätigkeit in der Kanzlei Becker ∙ Schmidt & Kollegen wurde sie am 11.11.2009 als Rechtsanwältin zugelassen.

Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Arbeit als Mediatorin im Bereich familiärer Konflikte (z. B. Trennung/Scheidung), nachbarschaftlicher Auseinandersetzungen, beruflicher Konflikte, etc.

Die Mediation ist ein Verfahren, um Konflikte selbstverantwortlich mit Hilfe eines neutralen Dritten – des Mediators oder der Mediatorin – zu regeln. Die Lösung des Konflikts wird also nicht einem Außenstehenden (beispielsweise einem Richter) überlassen, sondern bleibt im Entscheidungsbereich der Betroffenen!

Besonders geeignet ist das Verfahren der Mediation in Situationen, in denen die Beteiligten auch nach Beilegung ihres Konflikts noch in Kontakt miteinander bleiben wollen oder müssen: Bei Trennung und Scheidung, bei Streitigkeiten in der Nachbarschaft bzw. in Wohnungseigentümergemeinschaften, bei Erbauseinandersetzungen, bei Konflikten am Arbeitsplatz etc.

Ziel der Mediation ist es, die Beteiligten auch in schwierigen Lebenssituationen zu befähigen, eigene Entscheidungen zu treffen und Lösungen zu finden, die als stimmig und fair empfunden werden. Die Ergebnisse der Mediation werden in einer verbindlichen Abschlussvereinbarung zusammengefasst, die die Konfliktparteien unterzeichnen.

Die einzelne Sitzung dauert in der Regel eineinhalb Stunden. Wie viele Sitzungen notwendig sind, hängt vom Umfang der zu regelnden Themen und der Verhandlungsbereitschaft der Beteiligten ab. In der Regel bewegt sich die Anzahl der zu absolvierenden Sitzungen zwischen drei und acht Terminen.

Beate Schmidt-Hofmann ist assoziiertes Mitglied im Bundesverband Familienmediation (BAFM).